Family in Action - gemeinsam fit für die ZUkunft!

Viel Bewegung, ausreichend Entspannung und gutes Essen helfen bei einem nachhaltig gesunden Lebensstil.


Der große Familien-Check: Wie bewegt und gesund leben Sie?

Auf dieser Seite finden Sie Tipps rund um unsere Module "Bewegung", "Ernährung" und "Brainfitness: Mit Anregungen und Übungen für die "bewegte Familie", Rezepten und spannenden Fakten in unseren Eltern-Quiz-Fragen.

Special: Aktiv mit Oma und Opa den Nachmittag gestalten

Oma und Opa sein bedeutet, die schönen Seiten des Elternseins noch einmal zu erleben. Und das Wunderbarste für Enkelkinder ist, dass sie Zeit geschenkt bekommen, da sich Oma und Opa mit ihnen beschäftigen und etwas unternehmen können. Viele berufstätige Eltern sind auf die Hilfe der Großeltern angewiesen und sind froh und dankbar, wenn die Kinder während der Nachmittagsstunden oder in den Ferien gut versorgt sind.

Die Großeltern sind demnach gefragt, die gemeinsame Zeit aktiv zu gestalten – gemeinsame Bewegung, gemeinsames Lachen, gemeinsame Konzentrationsübungen – eine Bereicherung für Jung und Alt. fit4future hat mit dem Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München Trainingsübungen für das Gehirn entwickelt, die die Konzentrations- und Merkfähigkeit, sowie die taktile Wahrnehmung spielend schulen und ganz nebenbei auch Stress abbauen können - Perfekt für den einen oder anderen Schmuddelwetter-Tag! Der besondere Nebeneffekt: auch die Großeltern profitieren von den Übungen. Und so geht`s (für den Übungs-Rundgang einfach auf den Pfeil klicken):

1. Ernährung

Gesunde Lebensmittel, regelmäßiges Essen und Trinken sowie gemeinsame Mahlzeiten am Familientisch. Sie als Eltern können daheim die Basis legen, um Ihre Kinder spielerisch an das Thema gesunde Ernährung heranzuführen, So können die Kids von Klein auf und damit langfristig eine positive Einstellung zu gesunden Nahrungsmitteln entwickeln und merken rasch: Essen macht Spaß!

Special: Die perfekte Lunchbox

Das Auge isst mit, und das gilt auch für die Pausenverpflegung. Eine schöne Lunchbox, in der sich Fingerfood wie Gemüsesticks, Apfelschnitze, Nüsse, Käsewürfel oder Vollkorncräcker sauber trennen lässt, ist eine Voraussetzung.
 

Mogelpackung erlaubt!

Manchmal muss man ganz schön clever sein, um die lieben Kleinen dazu zu bringen Gemüse zu essen. Hier ein paar witzige Ideen aus unserer Ernährungsbroschüre:

 

2. Bewegung

Machen Sie den Test: Wie bewegungsfreundlich ist Ihr Familienalltag?

Mit unserer Checkliste können Sie prüfen, ob Ihr Kind tatsächlich genügend Möglichkeiten hat, seinen kindlichen Bewegungsdrang auszuleben.

Ist da noch Luft nach oben oder benötigen Sie Anregungen, wie Sie gemeinsam sportlich sein können? In unserem PDF zeigen wir Ihnen einige Bewegungsspiele, die sich einfach umsetzen lassen. Spaß und Familienzusammenhalt sind garantiert!

 

Mein Kind kann ausgiebig ...

  • spielerisch laufen, weglaufen und schnell laufen
  • hüpfen, federn und herunterspringen
  • schaukeln und weit durch den Raum schwingen
  • Höhe erklettern und Ausschau halten
  • den Taumel des Rollens, Drehens und Purzelns erleben
  • erfolgreich im Gleichgewicht bleiben (balancieren)
  • riskante Situationen suchen und sie mit Herzklopfen meistern
  • Bewegungskunststücke lernen und vorführen
  • sich bis zur wohltuenden Erschöpfung anstrengen
  • gleiten und rutschen
  • an und mit Sportgeräten intensiv spielen
  • sich von rollenden und fliegenden Bällen faszinieren lassen (werfen und fangen)
  • sich im Rhythmus bewegen
  • im, am und mit dem Wasser spielen
  • sich vergleichen und messen

(Quelle: Psychomotorische Primärbedürfnisse, erweitert nach: U. Nickel, Kinder brauchen ihren Sport, 1990)

Special "BEwegter alltag"


 

Dies alles umzusetzen ist keine leichte Übung, doch mit ein bisschen Planung, Phantasie und viel Gelassenheit kann es gelingen,
Bewegung wieder als etwas Selbstverständliches in den Familienalltag zu integrieren.

 

(Quelle: Psychomotorische Primärbedürfnisse, erweitert nach: U. Nickel, Kinder brauchen ihren Sport, 1990)

 

Du hast Fragen richtig beantwortet!

Ranking:

3. Brainfitness

Immer Zoff um die Hausaufgaben?

Mit guter Planung, eingeübten Ritualen und viel positiver Bestärkung lassen sich die meisten Konflikte vermeiden. Hier unsere Tipps:

 

SpeciaL: Leichter lernen im Schlaf


So helfen sie ihrem kind, am Abend zur Ruhe zu kommen.
 

Wissenschaftliche Studien bestätigen: Kinder, die zu wenig schlafen, schneiden in der Schule schlechter ab. Sie sind unkonzentriert, weniger motiviert und vergesslicher. Das lässt sich vermeiden! Und deshalb spielt das Thema Schlaf im fit4future-Modul "Brainfitness" eine wichtige Rolle. Eltern können daheim viel tun, um ihre Kinder ausgeruht am nächsten Morgen in die Schule zu schicken.

  • Die ideale Schlafdauer hängt stark vom jeweiligen Kind ab. Grundsätzlich sollten Grundschüler aber rund acht bis zehn Stunden schlafen.
  • Zwingen Sie Ihr Kind nicht, einen Mittagsschlaf zu machen. Manche Kinder werden dadurch unnötig aus dem Rhythmus gebracht, sind am Abend länger munter und am nächsten Morgen fällt ihnen das Aufstehen dann umso schwerer. Generell gilt: Kinder, die sich müde fühlen, sollten am Mittag ein Nickerchen machen dürfen. Achten Sie aber darauf, dass der Mittagsschlaf nicht länger als 30 Minuten dauert.
  • Führen Sie ein festes Einschlafritual ein. So kommt Ihr Kind zur Ruhe, und es erleichtert das Einschlafen. Dazu gehört eine regelmäßige Zubettgeh-Zeit und der stets gleiche Ablauf (z. B. eine Gute-Nacht-Geschichte oder ruhige Musik). Sinnvoll ist es auch, in Ruhe über den Tag zu reden, um herauszufinden, ob etwas Bedrückendes vorgefallen ist.
  • Eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte auf Fernsehen, Computer oder andere aufregende Spiele verzichtet werden. Gerade jüngere Kinder brauchen etwa 60 Minuten, um „herunterzukommen“. Elektronische Geräte wie Handy, Computer und Co sollten ohnehin nicht im Kinderzimmer stehen sondern lieber in einem gemeinschaftlich genutzen Raum.
  • Falls Ihr Kind schlecht einschläft, können Entspannungstechniken helfen, zum Beispiel eine Phantasiereise: Ihr Kind liegt mit geschlossenen Augen im Bett liegt, während Sie ihm mit gleichmäßiger Stimme eine Geschichte  vorlesen oder erzählen. Dabei soll eine bestimmte Atmosphäre nachempfunden werden, wie das Rauschen des Meeres oder das Gefühl, barfuß durch den Sand zu laufen: „Du gehst über einen weiten weißen Sandstrand ...“

special: Familientipps für eine stressfreie Woche

Nur ausgeruhte und entspannte Kinder können sich konzentrieren und damit langfristig Lernerfolge erzielen.
Wir geben Ihnen ein paar Anregungen für einen ausgeglichenen Familienalltag.

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